WWC
Ich war kurz vor Weihnachten nicht ganz freiwillig tatsächlich im Zirkus, Weltweihnachtscircus genauer gesagt. Und es war, naja, ok. Ich glaube ich mochte Zirkus schon als Kind nicht, aus verschiedenen Gründen: die Gefahr, bei irgendetwas mitmachen zu müssen, der Geruch, die Tiere die einem ständig leid tun. Beim Weltweihnachtscircus gibt es mehr Akrobaten als Tiere, das ist ganz gut. Recht imposant war die Todesrad-Nummer:
Und am besten war eigentlich der Clown, bzw. der Typ der meistens kam, um vom Umbau abzulenken, bzw. Späße zu machen. Er holte sich direkt vor uns den Pelz einer Frau und tauschte ihn gegen das Stofftier aus, das er dabei hatte. Leider gab er ihn zurück, er hätte ihn gerne auch den Löwen geben können. Gelernt habe ich auch was: man darf im Zirkus nicht mit seinem Sitznachbarn reden, sonst wird man zurechtgewiesen, wie in der Schule oder in der Kirche. Trotzdem: jetzt ist wieder gut mit Zirkus und nächstes Jahr geht’s ins Fussballstadion.
Filed under abgebildet, angeschaut, aus dem leben | Comments OffMal wieder Gejammertes gefällig?
Auf jammermaier.de gibt es ein paar neue Einträge.
Einfach mal lesen ;)
New Moon
Time passes. Even when it seems impossible. Even when each tick of the second hand aches like the pulse of blood behind a bruise. It passes unevenly, in strange lurches and dragging lulls, but pass it does. Even for me.
New Moon, Stephenie Meyer
Filed under angelesen - ausgelesen | Comments OffPictory – Ein neues Photo-Mag im Netz
Über den Photojojo Newsletter habe ich heute Pictory kennengelernt, ein neues Online Fotomagazin. Der Ansatz ist: Erzähle die besten Geschichten durch Fotos. Mehr braucht man nicht dazu sagen. Schaut mal rein, sind ein paar nette Fotos dabei.
Mein Lieblingsfrühstück habe ich dort auch gefunden ;)
Mehr Fotos von Cody Austin.
Bücher
Gestern habe ich “Die Bibel nach Biff” fertig gelesen, ein sehr gelunges Buch über die Kindheit und die Jugendjahre von Jesus (erzählt von seinem besten Freund), von denen ja wenig bis nichts bekannt ist. In den Evangelien wird nur seine Geburt erwähnt, und das auch nur in zweien, und dann geht es erst wieder kurz vor seinem 33. Lebensjahr weiter. Natürlich ist das ein nicht ernst zu nehmendes Buch, also religiöse Fanatiker werden daran kaum ihren Spaß haben. Es ist toll geschrieben und glänzt mit Wort- und Sprachwitz. Wenn ich mit dem Buch vergleiche, das ich davor gelesen habe, ist es um Längen besser. Dieses andere Buch war ein Krimi, nichts besonderes, aber dennoch spannend. Aber die Sprache und die Dialoge waren irgendwie furchtbar, und auch Rechtschreibfehler waren darin zu finden. Liegt das daran, dass bei solchen Büchern schlechtere Autoren und Lektoren mitarbeiten? Ich weiß, es ist eigentlich nicht schlimm, wenn mal ein Fehler drin ist, aber mich stört das irgendwie unheimlich. Es kam auch noch nie in einem Buch vor, das ich richtig gut fand. Immer nur in den sozusagen “seichten” Büchern, die auch ohne großartige Ausdrucksform und Sprache daherkamen. Naja, dann widme ich mich jetzt wieder der Lektüre von “New Moon”, dem 2. Teil der Twilight-Saga. Auch überaus seicht, aber in englisch gelesen durchaus empfehlenswert ;)
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