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Speaking of… low budgets
Durch den interessanten Beitrag “How low can you go” im Blog des “friendly anarchist” ist mir meine Low-Budget-Reise nach England im Jahr 1994 wieder eingefallen. Es war eine meiner schönsten Reisen, auch wenn ich, da ich zum ersten Mal im Leben ganz alleine unterwegs war, nach 5 Tagen unheimliches Heimweh hatte. Alles in allem kostete der Trip ziemlich genau 1000 DM, denn mehr hatte ich nicht zur Verfügung. Aber ich wollte nach England, und niemand wollte mit. Von diesen 1000 DM bezahlte ich Flug, Bahn- und Busreisen, Festival-Ticket, Unterkünfte und Essen. Letzteres gab es natürlich nicht so oft, aber das war auch nicht so wichtig. Ich lernte einige interessante Leute kennen, die ähnlich wie ich unterwegs waren. Das war viel wichtiger. Die Route verlief von London Heathrow direkt nach Reading zum WOMAD-Festival, von dort aus nach Bath, dann Salisbury, Southhampton, Brighton und am Schluss noch 2 Tage London. Interessant sind sicher auch die Bilder von damals:
Alles in allem war es ein toller Trip und ich bin immer noch froh, dass ich ihn gemacht habe.
test Filed under (weit) angereist, abgebildet, abgerockt, aus dem leben, aus dem nähkästchen | Comments (2)2 Responses to “Speaking of… low budgets”

Aus den Fotos spricht bereits das lomographische Talent. War bestimmt ne tolle Reise. Und das Stonehenge-Bild sieht aus wie von Martin Parr gemacht. Großes Kino!
Das gefällt mir auch sehr gut. Hab mich kaputt gelacht, als ich es jetzt wieder entdeckt hab. Diese Menschen sehen sogar von hinten typisch britisch aus.